Tag Archive | "digitale Spaltung"

Nahezu jeder zweite Deutsche fürchtet, von der digitalen Entwicklung abgehängt zu werden

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Der Digitalisierung steht die große Mehrheit der Deutschen zwar positiv gegenüber, aber laut einer repräsentativen Studie im Auftrag der Initiative „Digital für alle“ sorgt sich fast die Hälfte der Bundesbürger, mit der Entwicklung nicht Schritt halten zu können. Manch einer wünscht sich eine langsamere Entwicklung. Read the full story

Nur noch wenige Offliner in Deutschland

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Offliner sind in der absoluten Minderheit, aber es gibt sie noch in Deutschland. Etwa jeder 20. Bundesbürger hat noch nie das Internet genutzt, meldet diesen Monat das Statistische Bundesamt (Destatis). Damit schneiden die Deutschen im europäischen Vergleich gut ab. Read the full story

Hälfte der Bundesbürger scheitert an Bedienungsanleitungen

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Der technische Fortschritt hat es schwer in Deutschland. Einer der Gründe mag überraschen: Wie sich in einer aktuellen repräsentativen Bitkom-Umfrage gezeigt hat, bereiten Bedienungsanleitungen etwa jedem zweiten Deutschen (47 Prozent) Schwierigkeiten. Read the full story

Fehlende Digitalisierung von Städten und Gemeinden ist Umzugsgrund

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Fehlende digitale Angebote frustrieren nicht nur die Einwohner. Eine schleppend voranschreitende Digitalisierung wird zunehmend zu einem Problem von Städten und Gemeinden. Seit Langem bekannt ist der Stellenwert von Digitalisierung als Standortfaktor für die Wirtschaft. Read the full story

Weniger als drei von zehn Senioren nutzen ein Smartphone

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Smartphones werden auch von Senioren genutzt, aber bisher sind diese in der der Minderheit. Laut aktueller Daten verwenden hierzulande 28 Prozent der Seniuoren internetfähige Telefone. Und das hauptsächlich zum Telefonieren. Read the full story

Deutschland hat 44 Millionen Smartphone-User

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Innerhalb eines halben Jahres hat sich die Zahl der Smartphone-Besitzer in Deutschland um 2 Millionen erhöht. 44 Millionen Menschen in Deutschland nutzen ein Smartphone.

Eine deutliche Mehrheit der Bürger in Deutschland verwendet Smartphones. Laut einer im Februar für den BITKOM durchgeführten repräsentativen Umfrage gehören 6 von 10 Bundesbürgern bzw. 63 Prozent der Bevölkerung zu den Smartphone-Usern. Das sind 2 Millionen mehr als ein halbes Jahr zuvor. Eine Marktsättigung ist also noch nicht erreicht.

Weit mehr Wachstumspotenzial gibt es jedoch beim „Ausnutzen“ der vielen Möglichkeiten, die ein Smartphone bietet. Manche Funktionen werden zwar von der ganz großen Mehrheit genutzt: So gaben alle Befragten an, mit ihrem Gerät zu telefonieren und 98 Prozent fotografieren damit, zumindest 93 Prozent nutzen das Internet.

Andere Möglichkeiten werden dagegen von sehr viel weniger Smartphone-Besitzern genutzt. Immerhin 8 von 10 Teilnehmern  bzw. 83 Prozent verwenden ihr Mobiltelefon als Kalender oder/und Terminplaner. Zusätzliche Apps installieren dagegen nur 74 Prozent. Der Wert ist zwar recht hoch, aber wenn jeder vierte Smartphone-Verwender keinerlei zusätzliche Software installiert, ist das kein gutes Zeichen für die Kompetenz der Nutzer. Ich halte es zwar für völlig verkehrt, eine große Zahl installierter Apps als Beleg für Technikkompetenz o. ä. zu werten. Aber: Wer überhaupt keine Apps installiert, verzichtet wohl nur im seltensten Fall bewusst darauf.

Verzichtet fast jeder dritte Smartphone-Besitzer auf SMS?

Überrascht bin ich davon, dass bloß 71 Prozent der Umfrageteilnehmer SMS „versenden oder empfangen“ – in der BITKOM-Presseinfo werden Versand und Empfang zusammengefasst. So stark der Boom bei Instant Messaging Services ist, erreicht man mit den selbst genutzten Messengern normalerweise nicht alle seine relevanten Kontakte. Und selbst wenn doch – ich kann kaum glauben, das man nicht einmal von anderen die eine oder andere klassische Kurzmitteilung erhält. Außerdem werden auch von Maschinen viele SMS verschickt, etwa beim Onlinebanking. Ich bezweifle, dass das auf 29 Prozent der Teilnehmer nicht zutrifft!

70 Prozent der Befragten greifen via Smartphone auf Social-Media-Dienste zu, 68 Prozent hören darüber Musik, 67 Prozent lesen News, 64 spielen auf ihrem Gerät. Von der Möglichkeit, sich vom Smartphone wecken zu lassen, machen lediglich 58 Prozent Gebrauch.

E-Mail lebt!

Die häufig totgesagte E-Mail hat weiterhin große Bedeutung: 55 Prozent der Umfrageteilnehmer lesen oder/und schreiben Mails mittels Smartphone. Ebenfalls 55 Prozent nutzen Karten- und Navigationsfunktionen auf ihrem Telefon. Videos sehen sich 47 Prozent an, E-Books oder E-Paper lesen 23 Prozent.

„Das Smartphone ist zum digitalen Alleskönner im Alltag avanciert und ersetzt dabei eine Vielzahl von Geräten, die zuvor notwendig waren, wie zum Beispiel die Digicam oder den Wecker“, sagt Johannes Weicksel vom BITKOM. „Und das ist erst der Anfang: Künftig wird man auch mit dem Smartphone bezahlen, sich ausweisen oder auf seine Elektronische Gesundheitsakte zugreifen.“

Senioren schöpfen Möglichkeiten nicht annähernd aus

Junge Menschen nutzen die vielfältigen Möglichkeiten weit stärker als alte, doch in der Altersgruppe ab 65 Jahren fotografieren immerhin 83 Prozent mit ihrem Smartphone, 57 Prozent nutzen das Internet und etwa jeder zweite verwendet es für Terminplanung. Allerdings installieren sich lediglich 38 Prozent der Senioren weitere Apps und Social-Media-Dienste nutzen vom Smartphone nur 31 Prozent.

„Der Trend zu größeren Bildschirmen und die steigende Bedienungsfreundlichkeit trägt sicher dazu bei, dass Smartphones auch von älteren Menschen gerne verwendet werden“, so Weicksel. In diesem Zusammenhang sollte man allerdings nicht vergessen, dass Smartphones bei Senioren nicht so weit verbreitet sind. Die Prozentwerte beziehen sich ja auf die Smartphone-User dieser Altersgruppe.

Unsere Stammleser nutzen sämtliche genannten Funktionen, glaube ich. Oder gibt es eine, von der Ihr nicht einmal ab und zu Gebrauch macht?

Befindet sich Deutschland auf dem Weg in eine mobile digitale Gesellschaft?

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Mobiles Internet boomt, daran besteht kein Zweifel. Doch befindet sich Deutschland tatsächlich auf dem Weg in eine mobile digitale Gesellschaft, in der dank einfach bedienbarer Endgeräte die digitale Spaltung geringer ist als heute? Read the full story

Große Mehrheit nicht Teil digitaler Gesellschaft

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Deutschland ist nicht so „digital“, wie man von der Blogosphäre aus betrachtet, glauben könnte. Mit digitalen Medien souverän umgehen kann hierzulande nicht viel mehr als jeder Dritte. Derzeit stagniert die Entwicklung, sagt eine aktuelle Studie. Read the full story

Fast jeder Zweite nutzt im Job das Internet

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Das Internet gehört für rund die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland zu ihrem täglichen Arbeitsleben. Die Medienbranche liegt dabei vorn, die Baubranche hinten. Doch selbst am Bau gehört das Netz für mehr als jeden Vierten schon zur täglichen Arbeit. Read the full story

Senioren zu 32 Prozent online

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Einer aktuellen Studie zufolge nutzen 32 Prozent der Menschen ab 65 Jahren in Deutschland das Internet. Wer erst einmal online ist, macht dabei viele gute Erfahrungen. Das Bundesverbraucherministerium und der BITKOM setzen sich gemeinsam gegen den digitalen Graben zwischen den Generationen ein. Read the full story

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