Tag Archive | "Paid Content"

Paid Content entwickelt sich gut – bis auf News

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Für digitale Inhalte zu bezahlen hat sich durchgesetzt. Wie eine aktuelle Studie zeigt, bleibt die Situation bei Nachrichteninhalten allerdings schwierig. Die User geben ihr Geld lieber für Spiele aus. Read the full story

Jeder vierte Onliner zahlt für Videostreaming

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Drei von vier Internetnutzern streamen Videos, einer von vier gibt dafür extra Geld aus. Das sind zwei Ergebnisse aus einer repräsentativen Befragung, welche der Bitkom in Auftrag gegeben hatte. Wie bei vielen modernen Medienangeboten zeigen sich auch hier große Unterschiede zwischen verschiedenen Altersgruppen. Read the full story

Mehrheit der Smartphone-Besitzer hat noch nie für Apps bezahlt

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Wie steht es um die Zahlungsbereitschaft für Apps? Nicht so gut, sage ich. Beim Bitkom gibt man sich optimistischer. Dort stellt man in Bezug auf frische Umfragedaten heraus: „Jeder zweite Smartphone-Nutzer hat für Apps bezahlt“. Read the full story

Zahlungsbereitschaft für Online-Journalismus gestiegen

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Eine Mehrheit von 60 Prozent der Onliner in Deutschland schließt aus, für Online-Journalismus zu bezahlen. Jeder dritte lässt sich Journalismus im Netz allerdings bereits etwas kosten.

Mit der Frage, ob und wenn ja unter welchen Bedingungen Internetuser bereit sind, für journalistische Inhalte Geld auszugeben, haben wir uns hier im Blog über die Jahre bereits oft befasst. Mit Blick auf die Ergebnisse einer neuen BITKOM-Umfrage zu diesem Thema ist verhaltener Optimismus nicht übertrieben. In der repräsentativen Umfrage des Verbands gaben 34 Prozent und somit jeder dritte Teilnehmer an, im letzten Jahr für redaktionelle Inhalte bezahlt zu haben. Ein Jahr zuvor hatte erst jeder vierte Geld für Online-Journalismus ausgegeben. Read the full story

Kommerzielles Video-on-Demand fast schon im Massenmarkt angekommen

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Einer aktuellen Studie zufolge stehen kommerzielle Video-on-Demand-Anbieter kurz davor, im Massenmarkt Fuß zu fassen. Der Gesamtumsatz der Branche könnte von 163 Millionen Euro im vorigen Jahr bis 2014 auf 449 Millionen Euro wachsen. Read the full story

Der Anfang ist gemacht: 25 Prozent der deutschen Internetuser zahlen für redaktionelle Online-Inhalte

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Jeder vierte Onliner in Deutschland lässt sich redaktionelle Internetinhalte etwas kosten. Im Durchschnitt werden monatlich 13,60 Euro investiert. Read the full story

Paid Content – Bezahlschranken bei mehr Zeitungen

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75 Prozent mehr Zeitungen als im Vorjahr haben in Deutschland eine Bezahlschranke. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger sieht eine erfolgreiche Entwicklung und prognostiziert eine Fortsetzung des Trends zu Paid Content. Read the full story

Mehrheit der Tablet-User gibt Geld für digitale Medieninhalte aus

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Der Besitz eines Tablets motiviert offensichtlich dazu, sich auf Paid Content einzulassen. Laut einer aktuellen Studie hat mehr als jeder zweite Tablet-User in Deutschland schon digitale Inhalte für sein Tablet gekauft. Allerdings wird eher in Spiele als in Inhalte von Zeitungen und Zeitschriften investiert. Read the full story

Zeitungen: Mehr Apps für Tablets als für Smartphones

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Die Zeitungsverlage investieren seit einiger Zeit verstärkt in Apps. Laut aktueller Umfrage gibt es derzeit mehr Apps für Tablet-Computer als für Smartphones. Read the full story

Zeitungsverlage investieren in kostenpflichtige Apps

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Die deutschen Zeitungsverlage stellen sich darauf ein, verstärkt kostenpflichtige Inhalte anzubieten. Die meisten Apps werden allerdings für iOS-Geräte angeboten, obwohl es inzwischen deutlich mehr Android-Geräte gibt.

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat diese Woche auf der Konferenz „Digitale Erlösmodelle“ Ergebnisse einer neuen Erhebung vorgestellt. Demnach stecken die deutschen Zeitungen derzeit so viel Geld wie noch nie in den Ausbau des mobilen Geschäfts und bieten inzwischen etwa 400 Apps für Smartphones und Tablet-Computer an. Der Verband führt dazu übrigens eine Übersicht unter www.bdzv.de/zeitungen-online/paidcontent.

Die meisten Zeitungs-Apps gibt es für iOS

Zwei von drei dieser Applikationen sind kostenpflichtig. 60 Prozent der Zeitungs-Apps entfallen auf das Betriebssystem iOS von Apple. Ein gutes Stück weit geht das am Bedarf vorbei, denn inzwischen ist Android auf mobilen Endgeräten das am weitesten verbreitete Betriebssystem. Dem tragen die Verlage allerdings durch verstärke Entwicklung von Android-Apps Rechnung, sodass sich deren Zahl seit letztem Sommer mehr als verdoppelt hat.

Bewegung sieht man auch auf der Nachfrageseite: „Die Entwicklung stimmt die Branche optimistisch. Die Bereitschaft, für digitale Ausgaben zu bezahlen, ist da. Aber sie ist noch ausbaufähig“, unterstrich Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der BDZV-Geschäftsleitung. Diese Daten seien ein klares Zeichen dafür, dass die Verlage nicht mehr nur auf Apple als Vertriebspartner setzen.

Bundles sind weitverbreitet

Die Untersuchung ergab darüber hinaus, dass viele Zeitungen ihre Apps im Bundle anbieten. Weit verbreitetet ist die Vermarktung der digitalen Inhalte zusammen mit der Printausgabe sowie zusammen mit einem geeigneten Endgerät, also vor allem zusammen mit einem Tablet-Computer oder aber einem E-Book-Reader. Vor diesem Hintergrund ist man beim BDZW davon überzeugt, dass die Verbreitung kostenpflichtiger mobiler Zeitungsinhalte deutlich zunehmen werde.

Die Verlage erweitern im Zuge des Ausbaus beim Vertrieb digitaler Inhalte nicht selten ihr Themenspektrum. Neben zeitungsnahen Themen nehmen sie auch Themengebiete wie Gesundheit, Kultur, Fußballvereine, Wandertouren oder Verkehr in ihr Portfolio auf. In der aktuellen Erhebung wurden mehr als 70 Apps zu solchen Spezialthemen gezählt.

Koppelung der Inhalte an ein Betriebssystem ist ein Fehler

Seit Jahren schreibe ich hier, dass ich solche Kombi-Angebote aus digitalem Zeitungs-Abonnement und Endgerät für eine ausgezeichnete Lösung halte. Noch wichtiger wäre derzeit indes, nicht weiter potenzielle Abonnenten auszuschließen, weil diese das „falsche“ Endgerät besitzen. Nachdem die von mir abonnierte Zeitung letztes Jahr eingestellt wurde, habe ich zwar eine brauchbare Alternative gefunden. Doch obwohl man dort auf eine Online-Only-Strategie setzt, gibt es bislang weder für mein Tablet noch für meinen E-Book-Reader ein Angebot.

Verstärkt Android-Apps zu entwickeln, dürfte dieses Problem der Verlage zwar entschärfen, aber den mobilen Vertrieb an bestimmte Betriebssysteme zu koppeln, halte ich dennoch für einen Irrweg. Mobile Websites, die auf verschiedenen Displaygrößen gut aussehen (Stichwort Responsive Webdesign) halte ich für einen besseren Weg. Auf zu vielen Apps (nicht nur von Zeitungsverlagen) ist das Leseerlebnis insgesamt nicht besser als auf einer für mobile Geräte optimierten Website.

Was bevorzugt Ihr, und wie steht es um Eure Zahlungsbereitschaft?