Tag Archive | "Arbeit"

Roboter als Antwort auf den Pflegenotstand

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Können Roboter den Pflegenotstand beenden? Wie eine aktuelle repräsentative Bitkom-Umfrage zeigt, glauben derzeit viele Menschen in Deutschland noch nicht daran. Read the full story

Analoge Bewerbungsmappen sind Geschichte

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In manchen Bereichen schreitet die Digitalisierung langsamer voran als in anderen. Aufzuhalten ist sie nirgends. Bis vor wenigen Jahren bevorzugten Unternehmen klassische Bewerbungen in Papierform. Das ist vorbei, wie die heute veröffentlichten Zahlen zeigen. Read the full story

Influencer als Beruf – klingt für viele nicht mehr verrückt

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In manchen Teilen der Bevölkerung hat sich Social-Media-Influencer bereits als Berufsbild etabliert. Andererseits weiß sogar die Hälfte der Nutzer sozialer Medien nichts mit dem Begriff Influencer anzufangen, zeigt eine neue repräsentative Bitkom-Studie. Read the full story

Arbeit im Homeoffice verbreitet sich weiter

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Teilweise oder ganz von zu Hause aus zu arbeiten ist keine große Besonderheit mehr. Mehr als jedes dritte Unternehmen in Deutschland ermöglicht seinen Mitarbeitern das Arbeiten im Homeoffice. Zuletzt gab es einen deutlichen Anstieg. Read the full story

Mehr als die Hälfte der Deutschen bildet sich online nicht weiter

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Nie war der Zugang zu Wissen und Bildung für alle Bürger so einfach wie heute. Von Online-Vorlesungen und Webinaren über Online-Kurse und YouTube-Tutorials bis zu Lernapps für das Smartphone steht ein überwältigend großes Angebot Tag und Nacht bereit. Der größte Teil davon ist kostenlos oder zumindest zu überschaubaren Kosten zugänglich. Read the full story

Mehr Berufstätige über Weihnachten erreichbar

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Wenn sich in Deutschland Berufstätige mit ihren Familien um den Weihnachtsbaum versammeln, sind ihre Vorgesetzten dabei. So könnte man das Ergebnis einer repräsentativen Bitkom-Erhebung mit den Fragen  „Sind Sie an Weihnachten, zwischen den Jahren und Neujahr beruflich per E-Mail, telefonisch oder per Kurznachricht erreichbar, sofern Sie Urlaub haben?“ und „Warum sind Sie im Urlaub erreichbar?“ zuspitzen. Read the full story

Erreichbarkeit über Weihnachten weiterhin normal

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Ob man über die Weihnachtsfeiertage für berufliche Belange erreichbar ist oder nicht, ist heute eine Frage des Wollens. Anders als in früheren Zeiten gibt es nur in wenigen Ausnahmefällen tatsächliche Kommunikationshindernisse. Die moderne Telekommunikation macht es möglich, dass der Chef sozusagen beim Weihnachtsessen mit der Familie immer mit am Tisch sitzt.

Wie im Alltag nach Feierabend auch ist es dann für viele Menschen schwierig sich zu erholen, wenn sie jederzeit damit rechnen müssen, dass Vorgesetzte, Kollegen oder Kunden sich bei ihnen melden. Bei der diesjährigen repräsentativen Bitkom-Umfrage zur Erreichbarkeit an Feiertagen lässt sich immerhin erkennen, dass dem vieldiskutierten Umdenken bei diesem Themenkomplex inzwischen Taten gefolgt sind.

Trend zur Nichterreichbarkeit

Die große Mehrheit der Berufstätigen bleibt über die Weihnachtszeit zwar auch an den Feiertagen bzw. im Urlaub erreichbar, doch diese Mehrheit ist nicht mehr so groß. Insgesamt bleiben laut Umfrage dieses Mal 65 Prozent der Befragten erreichbar, voriges Jahr waren es mit 73 Prozent deutlich mehr, vor zwei Jahren waren es 76 Prozent.

„Sowohl seitens der Mitarbeiter als auch der Arbeitgeber wächst das Bewusstsein dafür, wie wichtig es ist, Erholungszeiten konsequent als solche zu verstehen und einzuhalten. Nur wer auch einmal komplett ausspannt, kann auf Dauer im Job die volle Leistung bringen“, appelliert Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Viele Unternehmen haben verbindliche interne Regelungen eingeführt, damit sich Angestellte während ihrer freien Tage nicht unter Druck gesetzt fühlen können, sich mit beruflichen Belangen auseinanderzusetzen.“

SMS, Instant Messaging, E-Mails, Anrufe

Über die klassische SMS und Instant Messaging bleiben eigenen Angaben zufolge 58 Prozent der Teilnehmer dieses Jahr berufsbezogen erreichbar (Vorjahr: 53 Prozent). Bezüglich Anrufen sagen das dieses Jahr 53 Prozent (Vorjahr: 60 Prozent), bezüglich E-Mails 47 Prozent (Vorjahr: 55 Prozent).

35 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, auf keinem Kommunikationsweg für berufliche Belange zur Verfügung zu stehen; das sind deutlich mehr als die 27 Prozent im Vorjahr und die 24 Prozent vor zwei Jahren. Hier bestehen weiterhin große Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen: Während mit 47 Prozent fast jeder zweite Teilnehmer im Alter bis 29 Jahren angibt, über die Weihnachtszeit unerreichbar zu sein, liegt dieser Wert in der Altersgruppe von 30 bis 49 Jahren nur bei 32 Prozent und in der Gruppe von 50 bis 64 Jahren bei 31 Prozent. Allerdings sollten wir hier nicht vergessen, dass Arbeitnehmer am Anfang ihrer Karriere typischerweise weniger Verantwortung tragen als in späteren Jahren.

Die Erwartungen anderer

Warum bleiben Arbeitnehmer für Chefs, Kollegen oder Kunden erreichbar, obwohl sie komplett abschalten dürfen? Als häufigster Grund (55 Prozent) wurde in der Umfrage genannt, dass Vorgsetzte Erreichbarkeit erwarten würden. Dahinter folgt (37 Prozent), dass die Kollegen dies erwarteten; bei 25 Prozent sind es die vermuteten Erwartungen der Kunden, bei 19 Prozent ist es laut Umfrage der eigenen Wunsch.

Wie ist das bei Euch, seid Ihr über Weihnachten in beruflichen Dingen erreichbar? Freiwillig? Und was heißt freiwillig in diesem Zusammenhang? Solange der Arbeitgeber keine technischen Vorkehrungen trifft – wie Weiterleitungssperren für Anrufe zu bestimmten Zeiten – ist das mit der freiwilligen Erreichbarkeit so eine Sache. Selbst wenn die Unternehmensleitung das Abschotten der Kommunikationswege propagiert, sendet der unmittelbare Vorgesetzte möglicherweise ganz andere Signale.

In jedem Fall empfiehlt es sich, mit allen Beteiligten klare Absprachen zu treffen oder ggf. klare Ansagen zu machen. Gute Kommunikation im Vorfeld erspart generell so manche Kommunikation zu einem späteren Zeitpunkt.

Deutsche Arbeitsplätze nicht digital genug

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Durch die Digitalisierung ändert sich unsere Welt in allen Lebensbereichen. Die Arbeitsplätze in deutschen Büros sind allerdings noch vielfach nicht auf dem aktuellen Stand der Technik. Dazu gehört auch die anhaltend große Bedeutung von Papier. Zudem vernachlässigen viele Unternehmen das Thema Sicherheit. Read the full story

Jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland arbeitet mit einem mobilen Endgerät

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Mobile Geräte mit Zugang zum Internet wie Tablet und Smartphone haben sich im Arbeitsleben etabliert. In Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern nutzt fast einer von drei Mitarbeitern ein solches Endgerät für seine Arbeit. Read the full story

Smartphones: Arbeitszeit und Freizeit wachsen zusammen

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Während ihrer Arbeitszeit beschäftigen sich viele Berufstätige mit berufsfremden Dingen. Smartphones machen es möglich, sogar während geschäftlicher Meetings andere Dinge erledigen zu können. Andererseits bleiben so unzählige Berufstätige auch in der Freizeit mental am Arbeitsplatz bzw. kümmern sich in Freizeitsituationen um Aufgaben aus ihrem Job. Read the full story

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