Tag Archive | "Apps"

Mehrheit der Smartphone-Besitzer hat noch nie für Apps bezahlt

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Wie steht es um die Zahlungsbereitschaft für Apps? Nicht so gut, sage ich. Beim Bitkom gibt man sich optimistischer. Dort stellt man in Bezug auf frische Umfragedaten heraus: „Jeder zweite Smartphone-Nutzer hat für Apps bezahlt“. Read the full story

Messenger werden zu einem neuen Kanal für das Marketing

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Im Bereich des Online-Marketings scheint sich ein neuer Kanal für Kommunikation und Traffic aufzutun. Es ist die Rede von Instant Messengers, die zunehmend mehr Unternehmen für ihr Marketing entdecken. Für zahlreiche Personen mag dies überraschend sein, schließlich sind Messenger keine neue Erfindung, man denke nur an ICQ oder den früheren MSN Messenger, diese Lösungen teilweise schon fast zwei Jahrzehnte alt.
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Zeitungsverlage setzen weiter auf Tablet-Apps

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Die Zukunft des Zeitungslesens findet auf Tablet-Computern statt. Davon scheinen zumindest die deutschen Zeitungshäuser auszugehen, denn im Vergleich zum Vorjahr ist laut ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft das App-Angebot für Tablets kräftig gewachsen. Read the full story

Shopping-Apps für Tablets und Smartphones lohnen sich

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Smartphones und Tablets können den klassischen PC zwar nicht vollständig ersetzen, verkörpern aber in vielen Situationen mehr als nur eine Alternative. Wer zum Beispiel unterwegs ist oder bequem auf dem Sofa sitzt und Dinge online erledigen möchte, lässt den Laptop immer häufiger stehen und greift stattdessen auf ein Mobile-Device zurück. Grund ist der gebotene Komfort, das Arbeiten mit den handlichen Geräten ist schlichtweg bequemer.
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Deutschland: 3,4 Milliarden App-Downloads erwartet

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Marktforscher erwarten für dieses Jahr ein anhaltend kräftiges Wachstum bei Nachfrage nach und Umsätzen mit Apps für mobile Endgeräte. Fast dreieinhalb Milliarden Downloads sollen es 2014 werden. Read the full story

Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel nutzen Verkehrs-Apps

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Bus und Bahn kommen auch nicht schneller, wenn man eine App für den öffentlichen Nah- oder Fernverkehr auf seinem Smartphone hat. Nützlich sind solche Verkehrs-Apps allerdings schon. Generell kommen bei dieser Nutzergruppe Smartphone und Tablet häufig zum Einsatz. Read the full story

Apps & Internet auf dem Smartphone? Vor allem zu Hause!

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Smartphones bringen das Internet überall hin. Doch an keinem anderen Ort als zu Hause kommen Apps und Internet auf dem Smartphone bei so vielen Menschen zum Einsatz. Jeder zweite Smartphone-Besitzer in Deutschland verwendet sein Gerät bereits „stets und überall“. Read the full story

Zeitungen: Mehr Apps für Tablets als für Smartphones

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Die Zeitungsverlage investieren seit einiger Zeit verstärkt in Apps. Laut aktueller Umfrage gibt es derzeit mehr Apps für Tablet-Computer als für Smartphones. Read the full story

Unsere Empfehlungen der besten Gratis-Apps für iOS

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Wer sich ein iPhone oder iPad angeschafft hat, möchte im Normalfall auch Apps verwenden. Der App Store ist schnell aufgerufen; in ihm warten unzählige Apps nur darauf, entdeckt zu werden. Doch schon nach einer kurzen Phase der Euphorie stellen viele Nutzer fest, dass sie die meisten Apps gar nicht benötigen.
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Zeitungsverlage investieren in kostenpflichtige Apps

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Die deutschen Zeitungsverlage stellen sich darauf ein, verstärkt kostenpflichtige Inhalte anzubieten. Die meisten Apps werden allerdings für iOS-Geräte angeboten, obwohl es inzwischen deutlich mehr Android-Geräte gibt.

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat diese Woche auf der Konferenz „Digitale Erlösmodelle“ Ergebnisse einer neuen Erhebung vorgestellt. Demnach stecken die deutschen Zeitungen derzeit so viel Geld wie noch nie in den Ausbau des mobilen Geschäfts und bieten inzwischen etwa 400 Apps für Smartphones und Tablet-Computer an. Der Verband führt dazu übrigens eine Übersicht unter www.bdzv.de/zeitungen-online/paidcontent.

Die meisten Zeitungs-Apps gibt es für iOS

Zwei von drei dieser Applikationen sind kostenpflichtig. 60 Prozent der Zeitungs-Apps entfallen auf das Betriebssystem iOS von Apple. Ein gutes Stück weit geht das am Bedarf vorbei, denn inzwischen ist Android auf mobilen Endgeräten das am weitesten verbreitete Betriebssystem. Dem tragen die Verlage allerdings durch verstärke Entwicklung von Android-Apps Rechnung, sodass sich deren Zahl seit letztem Sommer mehr als verdoppelt hat.

Bewegung sieht man auch auf der Nachfrageseite: „Die Entwicklung stimmt die Branche optimistisch. Die Bereitschaft, für digitale Ausgaben zu bezahlen, ist da. Aber sie ist noch ausbaufähig“, unterstrich Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der BDZV-Geschäftsleitung. Diese Daten seien ein klares Zeichen dafür, dass die Verlage nicht mehr nur auf Apple als Vertriebspartner setzen.

Bundles sind weitverbreitet

Die Untersuchung ergab darüber hinaus, dass viele Zeitungen ihre Apps im Bundle anbieten. Weit verbreitetet ist die Vermarktung der digitalen Inhalte zusammen mit der Printausgabe sowie zusammen mit einem geeigneten Endgerät, also vor allem zusammen mit einem Tablet-Computer oder aber einem E-Book-Reader. Vor diesem Hintergrund ist man beim BDZW davon überzeugt, dass die Verbreitung kostenpflichtiger mobiler Zeitungsinhalte deutlich zunehmen werde.

Die Verlage erweitern im Zuge des Ausbaus beim Vertrieb digitaler Inhalte nicht selten ihr Themenspektrum. Neben zeitungsnahen Themen nehmen sie auch Themengebiete wie Gesundheit, Kultur, Fußballvereine, Wandertouren oder Verkehr in ihr Portfolio auf. In der aktuellen Erhebung wurden mehr als 70 Apps zu solchen Spezialthemen gezählt.

Koppelung der Inhalte an ein Betriebssystem ist ein Fehler

Seit Jahren schreibe ich hier, dass ich solche Kombi-Angebote aus digitalem Zeitungs-Abonnement und Endgerät für eine ausgezeichnete Lösung halte. Noch wichtiger wäre derzeit indes, nicht weiter potenzielle Abonnenten auszuschließen, weil diese das „falsche“ Endgerät besitzen. Nachdem die von mir abonnierte Zeitung letztes Jahr eingestellt wurde, habe ich zwar eine brauchbare Alternative gefunden. Doch obwohl man dort auf eine Online-Only-Strategie setzt, gibt es bislang weder für mein Tablet noch für meinen E-Book-Reader ein Angebot.

Verstärkt Android-Apps zu entwickeln, dürfte dieses Problem der Verlage zwar entschärfen, aber den mobilen Vertrieb an bestimmte Betriebssysteme zu koppeln, halte ich dennoch für einen Irrweg. Mobile Websites, die auf verschiedenen Displaygrößen gut aussehen (Stichwort Responsive Webdesign) halte ich für einen besseren Weg. Auf zu vielen Apps (nicht nur von Zeitungsverlagen) ist das Leseerlebnis insgesamt nicht besser als auf einer für mobile Geräte optimierten Website.

Was bevorzugt Ihr, und wie steht es um Eure Zahlungsbereitschaft?