Tag Archive | "Apps"

Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel nutzen Verkehrs-Apps

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Bus und Bahn kommen auch nicht schneller, wenn man eine App für den öffentlichen Nah- oder Fernverkehr auf seinem Smartphone hat. Nützlich sind solche Verkehrs-Apps allerdings schon. Generell kommen bei dieser Nutzergruppe Smartphone und Tablet häufig zum Einsatz. Read the full story

Apps & Internet auf dem Smartphone? Vor allem zu Hause!

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Smartphones bringen das Internet überall hin. Doch an keinem anderen Ort als zu Hause kommen Apps und Internet auf dem Smartphone bei so vielen Menschen zum Einsatz. Jeder zweite Smartphone-Besitzer in Deutschland verwendet sein Gerät bereits „stets und überall“. Read the full story

Zeitungen: Mehr Apps für Tablets als für Smartphones

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Die Zeitungsverlage investieren seit einiger Zeit verstärkt in Apps. Laut aktueller Umfrage gibt es derzeit mehr Apps für Tablet-Computer als für Smartphones. Read the full story

Unsere Empfehlungen der besten Gratis-Apps für iOS

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Wer sich ein iPhone oder iPad angeschafft hat, möchte im Normalfall auch Apps verwenden. Der App Store ist schnell aufgerufen; in ihm warten unzählige Apps nur darauf, entdeckt zu werden. Doch schon nach einer kurzen Phase der Euphorie stellen viele Nutzer fest, dass sie die meisten Apps gar nicht benötigen.
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Zeitungsverlage investieren in kostenpflichtige Apps

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Die deutschen Zeitungsverlage stellen sich darauf ein, verstärkt kostenpflichtige Inhalte anzubieten. Die meisten Apps werden allerdings für iOS-Geräte angeboten, obwohl es inzwischen deutlich mehr Android-Geräte gibt.

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat diese Woche auf der Konferenz „Digitale Erlösmodelle“ Ergebnisse einer neuen Erhebung vorgestellt. Demnach stecken die deutschen Zeitungen derzeit so viel Geld wie noch nie in den Ausbau des mobilen Geschäfts und bieten inzwischen etwa 400 Apps für Smartphones und Tablet-Computer an. Der Verband führt dazu übrigens eine Übersicht unter www.bdzv.de/zeitungen-online/paidcontent.

Die meisten Zeitungs-Apps gibt es für iOS

Zwei von drei dieser Applikationen sind kostenpflichtig. 60 Prozent der Zeitungs-Apps entfallen auf das Betriebssystem iOS von Apple. Ein gutes Stück weit geht das am Bedarf vorbei, denn inzwischen ist Android auf mobilen Endgeräten das am weitesten verbreitete Betriebssystem. Dem tragen die Verlage allerdings durch verstärke Entwicklung von Android-Apps Rechnung, sodass sich deren Zahl seit letztem Sommer mehr als verdoppelt hat.

Bewegung sieht man auch auf der Nachfrageseite: „Die Entwicklung stimmt die Branche optimistisch. Die Bereitschaft, für digitale Ausgaben zu bezahlen, ist da. Aber sie ist noch ausbaufähig“, unterstrich Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der BDZV-Geschäftsleitung. Diese Daten seien ein klares Zeichen dafür, dass die Verlage nicht mehr nur auf Apple als Vertriebspartner setzen.

Bundles sind weitverbreitet

Die Untersuchung ergab darüber hinaus, dass viele Zeitungen ihre Apps im Bundle anbieten. Weit verbreitetet ist die Vermarktung der digitalen Inhalte zusammen mit der Printausgabe sowie zusammen mit einem geeigneten Endgerät, also vor allem zusammen mit einem Tablet-Computer oder aber einem E-Book-Reader. Vor diesem Hintergrund ist man beim BDZW davon überzeugt, dass die Verbreitung kostenpflichtiger mobiler Zeitungsinhalte deutlich zunehmen werde.

Die Verlage erweitern im Zuge des Ausbaus beim Vertrieb digitaler Inhalte nicht selten ihr Themenspektrum. Neben zeitungsnahen Themen nehmen sie auch Themengebiete wie Gesundheit, Kultur, Fußballvereine, Wandertouren oder Verkehr in ihr Portfolio auf. In der aktuellen Erhebung wurden mehr als 70 Apps zu solchen Spezialthemen gezählt.

Koppelung der Inhalte an ein Betriebssystem ist ein Fehler

Seit Jahren schreibe ich hier, dass ich solche Kombi-Angebote aus digitalem Zeitungs-Abonnement und Endgerät für eine ausgezeichnete Lösung halte. Noch wichtiger wäre derzeit indes, nicht weiter potenzielle Abonnenten auszuschließen, weil diese das „falsche“ Endgerät besitzen. Nachdem die von mir abonnierte Zeitung letztes Jahr eingestellt wurde, habe ich zwar eine brauchbare Alternative gefunden. Doch obwohl man dort auf eine Online-Only-Strategie setzt, gibt es bislang weder für mein Tablet noch für meinen E-Book-Reader ein Angebot.

Verstärkt Android-Apps zu entwickeln, dürfte dieses Problem der Verlage zwar entschärfen, aber den mobilen Vertrieb an bestimmte Betriebssysteme zu koppeln, halte ich dennoch für einen Irrweg. Mobile Websites, die auf verschiedenen Displaygrößen gut aussehen (Stichwort Responsive Webdesign) halte ich für einen besseren Weg. Auf zu vielen Apps (nicht nur von Zeitungsverlagen) ist das Leseerlebnis insgesamt nicht besser als auf einer für mobile Geräte optimierten Website.

Was bevorzugt Ihr, und wie steht es um Eure Zahlungsbereitschaft?

Kostenlose Apps sind extrem gefragt

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Der anhaltende Boom bei Smartphones und die steigende Nachfrage bei Tablet-Computern machen sich im Software-Bereich bemerkbar. Vergangenes Jahr wurden in Deutschland über 1,7 Milliarden Apps auf mobile Endgeräte heruntergeladen. Das bedeutet eine Steigerung um 80 Prozent. Read the full story

Mehr als jeder dritte Smartphone-Besitzer zahlt für Apps

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Die Bereitschaft zum Bezahlen für Apps wächst. Laut aktueller Umfrage geben in Deutschland 38 Prozent der Smartphone-User Geld dafür aus, 45 Prozent laden sich nur Gratis-Programme herunter. Fast jeder fünfte Besitzer eines Smartphones verzichtet sogar komplett auf zusätzliche Software. Read the full story

Was zahlt Ihr maximal für eine App?

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99 Cent – mehr ist den meisten Deutschen eine App nicht wert, wenn sie dafür bezahlen müssen. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Zahlungsbereitschaft für Apps noch nicht sehr stark ausgeprägt ist. Read the full story

Android OS auf 43 % der Smartphones in Deutschland

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Bei den mobilen Betriebssystemen liegt Android hierzulande weit vor iOS. Zudem stammt fast jedes dritte aktive Smartphone von Samsung. Dahinter folgen Apple, HTC und Nokia. Die meistgenutzte App ist das Messenging-Tool WhatsApp. Read the full story

Zwanghafte Smartphone-Nutzung – online in Bett und Bad

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Müsst Ihr mindestens einmal pro Stunde zum Smartphone greifen, um zu sehen, ob sich etwas getan hat? Verwendet Ihr Euer Smartphone auch, wenn Ihr im Bett seid oder auf der Toilette? Dann seid Ihr nicht alleine. Read the full story

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