News-Recycling am Wochenende

Geschrieben von am 04. Dezember 2011 in Kategorie Allgemein

Heute möchten wir wieder einmal auf interessante Nachrichten aus den vergangenen Tagen verweisen, die es zwar unsere die nähere Auswahl geschafft haben aber letzten Endes doch nicht zeitnah aufgegriffen wurden.

RIM konnte mit dem Playbook nicht überzeugen

Wie heise berichtet, hat der BlackBerry Produzent RIM eine massive Abschreibung zu verbuchen: Das Playbook wurde den Erwartungen nicht gerecht. Anstatt zum Kassenschlager entwickelte sich das Tablet zu einem Ladenhüter. Mittlerweile wird das Gerät zum Ramschpreis verschleudert. Die Abschreibungen in Höhe von 450 Mio. US-Dollar belaufen.

Schade eigentlich, denn das BlackBerry Playbook hat eine ganze Menge zu bieten. Vor allem in Sachen Software und Leistung spielt es ganz vorne mit. Die starke Kopplung an BlackBerry Smartphones und das kleine Display dürften maßgeblich zum Misserfolg beigetragen haben.

Beta-Version Diablo 3 nun mit Auktionshaus

Blizzard hatte bereits angekündigt, ein eigenes Auktionshaus für virtuelle Itemas aus der Taufe heben zu wollen. Der Grund ist simpel: Auf Plattformen wie Ebay verschachern viele Spieler ihre gesammelten Items und machen dabei zum Teil richtig Kasse. Die Spieleunternehmen tun sich schwer damit, dieses Handeln zu unterbieten.

Mit einem eigenen Auktionshaus will das Unternehmen mehr Kontrolle behalten und kann außerdem direkt an den Umsätzen verdienen. Das Auktionshaus wurde nun in die Beta-Version integriert. Wie bei Golem zu lesen ist, haben die Beta-Spieler sogar eine virtuelle Währung erhalten, damit fleißig gehandelt werden kann.

YouTube mit überarbeitetem Design

Das Videoportal hat sich ein Redesign verordnet. Ganz große Änderungen sind zwar ausgeblieben, aber dennoch sind einige Änderungen auf den ersten Blick sichtbar. Vor allem die Änderung der Farben: Der Hintergrund ist jetzt grau gehalten.

Neu ist die wesentlich stärkere Ausrichtung auf Channels. Mit den Channels scheint YouTube mehr Übersicht schaffen zu wollen und gleichzeitig eine neue Marschrichtung aufzuzeigen: User sollen sich an Channels gewöhnen – vermutlich damit es später besser gelingt, den Erfolg kostenpflichtiger Channel-Angebote zu steigern. Professionelle YouTube Channel-Betreiber dürften sich über die neue Ausrichtung freuen.

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