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	<title>Kommentare zu: Was GfK-Studie und GEZ-Diskussion gemeinsam haben</title>
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	<description>rund um Web2.0 und Social Networks</description>
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		<title>Von: Paid Content: Qualität entscheidend für Zahlungsbereitschaft&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/12/12/was-gfk-studie-und-gez-diskussion-gemeinsam-haben/comment-page-1/#comment-2064</link>
		<dc:creator>Paid Content: Qualität entscheidend für Zahlungsbereitschaft&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 05:21:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zahlungsbereitschaft der User für Online-Inhalte gilt allgemein als niedrig. Aber es kommt sehr auf die Art der Inhalte und die bisherigen Nutzungsgewohnheiten an, belegt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zahlungsbereitschaft der User für Online-Inhalte gilt allgemein als niedrig. Aber es kommt sehr auf die Art der Inhalte und die bisherigen Nutzungsgewohnheiten an, belegt [...]</p>
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		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/12/12/was-gfk-studie-und-gez-diskussion-gemeinsam-haben/comment-page-1/#comment-1794</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:42:36 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Vielfalt an Meinungen mag so gewährleistet sein, aber was ist mit der Qualität?

So argumentiert könnte man die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks befürworten.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ja nicht in erster Linie Marktteilnehmer. Die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems sollten durchaus neu überdacht werden. Aber welche Übertragungswege genutzt werden für öffentlich-rechtliche Inhalte, sollte keinen Einfluss darauf haben, wie viel Geld man dafür bezahlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vielfalt an Meinungen mag so gewährleistet sein, aber was ist mit der Qualität?</p>
<p>So argumentiert könnte man die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks befürworten.</p>
<p>Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ja nicht in erster Linie Marktteilnehmer. Die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems sollten durchaus neu überdacht werden. Aber welche Übertragungswege genutzt werden für öffentlich-rechtliche Inhalte, sollte keinen Einfluss darauf haben, wie viel Geld man dafür bezahlt.</p>
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		<title>Von: hape</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/12/12/was-gfk-studie-und-gez-diskussion-gemeinsam-haben/comment-page-1/#comment-1774</link>
		<dc:creator>hape</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 18:03:22 +0000</pubDate>
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		<description>Sicher würde eine Steuer das System vereinfachen. Nur was ist aus dem guten, alten Gerechtigkeitsprinzip geworden? Ist eine gerechte Lösung zu kompliziert, lassen wir sie sausen? Und wieso ist eine einfache Lösung jetzt so verlockend, wo es technisch endlich die Möglichkeit Nichtzahler auszuschließen, denn das bringt ja die digitale Technik mit sich. 

&quot;Unterschiedliche Gebühren danach zu erheben, welche Art von Empfangsgerät vorhanden ist, passt jedenfalls schon deshalb nicht in unsere Zeit, weil die Inhalte nicht mehr an ein bestimmtes Medium gebunden sind.&quot;

Genau, und daraus sollte man die Konsequenzen ziehen. Das Internet ist eine ganz andere Technik, hat eine ganz andere Kommunikationsstruktur, völlig andere Marktbedingungen als der Rundfunk. Wenn der Rundfunk ins Netz muss, dann muss er sich auch diesen Bedingungen anpassen. Eine Gebühr für alle passt absolut nicht zum Medium Internet, weil die Nutzung dieses Mediums individuell völlig unterschiedlich ist, weil kein Bedarf an Organisationen ist, die die Meinungsvielfalt bewahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher würde eine Steuer das System vereinfachen. Nur was ist aus dem guten, alten Gerechtigkeitsprinzip geworden? Ist eine gerechte Lösung zu kompliziert, lassen wir sie sausen? Und wieso ist eine einfache Lösung jetzt so verlockend, wo es technisch endlich die Möglichkeit Nichtzahler auszuschließen, denn das bringt ja die digitale Technik mit sich. </p>
<p>&#8220;Unterschiedliche Gebühren danach zu erheben, welche Art von Empfangsgerät vorhanden ist, passt jedenfalls schon deshalb nicht in unsere Zeit, weil die Inhalte nicht mehr an ein bestimmtes Medium gebunden sind.&#8221;</p>
<p>Genau, und daraus sollte man die Konsequenzen ziehen. Das Internet ist eine ganz andere Technik, hat eine ganz andere Kommunikationsstruktur, völlig andere Marktbedingungen als der Rundfunk. Wenn der Rundfunk ins Netz muss, dann muss er sich auch diesen Bedingungen anpassen. Eine Gebühr für alle passt absolut nicht zum Medium Internet, weil die Nutzung dieses Mediums individuell völlig unterschiedlich ist, weil kein Bedarf an Organisationen ist, die die Meinungsvielfalt bewahren.</p>
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		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/12/12/was-gfk-studie-und-gez-diskussion-gemeinsam-haben/comment-page-1/#comment-1773</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 12:59:11 +0000</pubDate>
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		<description>Beweisen zu müssen, dass man kein Gerät besitzt, halte ich auch für den falschen Ansatz. Aber die derzeitige Lösung macht es Schwarzsehern zu leicht.

Die Rundfunkgebühr zur Steuer für alle Bürger zu machen, wäre der sehr viel bessere Ansatz. Das könnte eine große Vereinfachung bringen.

Unterschiedliche Gebühren danach zu erheben, welche Art von Empfangsgerät vorhanden ist, passt jedenfalls schon deshalb nicht in unsere Zeit, weil die Inhalte nicht mehr an ein bestimmtes Medium gebunden sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beweisen zu müssen, dass man kein Gerät besitzt, halte ich auch für den falschen Ansatz. Aber die derzeitige Lösung macht es Schwarzsehern zu leicht.</p>
<p>Die Rundfunkgebühr zur Steuer für alle Bürger zu machen, wäre der sehr viel bessere Ansatz. Das könnte eine große Vereinfachung bringen.</p>
<p>Unterschiedliche Gebühren danach zu erheben, welche Art von Empfangsgerät vorhanden ist, passt jedenfalls schon deshalb nicht in unsere Zeit, weil die Inhalte nicht mehr an ein bestimmtes Medium gebunden sind.</p>
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		<title>Von: hape</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/12/12/was-gfk-studie-und-gez-diskussion-gemeinsam-haben/comment-page-1/#comment-1771</link>
		<dc:creator>hape</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 08:05:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich lese hier zur vollen Rundfunkgebühr auf PCs: &quot;Betrifft ja kaum einen&quot;. Da Sie auf Statistiken stehen, schauen Sie sich mal an, wie viele Menschen bei der GEZ nur mit Radio ohne TV angemeldet sind (ezwa 2,3 Mio.). Dann schauen Sie sich mal, wie hoch die TV-Quote in Privathaushalten laut Statistischem Bundesamt ist (knapp unter 95%). Zufälligerweise passen diese Zahlen ganz gut zusammen. Trotzdem kann man immer noch sagen: Alles Schwarzseher. Sollen die doch mal beweisen, dass die keinen Fernseher haben. Und da kann man wirklich wenig gegen sagen, wenn man seine Theorien nicht durch Fakten stören lässt und dafür auch bereit ist, sämtliche Grundrechte außer Kraft zu setzen. Von der Unmöglichkeit Nicht-Existenz zu beweisen ganz abgesehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese hier zur vollen Rundfunkgebühr auf PCs: &#8220;Betrifft ja kaum einen&#8221;. Da Sie auf Statistiken stehen, schauen Sie sich mal an, wie viele Menschen bei der GEZ nur mit Radio ohne TV angemeldet sind (ezwa 2,3 Mio.). Dann schauen Sie sich mal, wie hoch die TV-Quote in Privathaushalten laut Statistischem Bundesamt ist (knapp unter 95%). Zufälligerweise passen diese Zahlen ganz gut zusammen. Trotzdem kann man immer noch sagen: Alles Schwarzseher. Sollen die doch mal beweisen, dass die keinen Fernseher haben. Und da kann man wirklich wenig gegen sagen, wenn man seine Theorien nicht durch Fakten stören lässt und dafür auch bereit ist, sämtliche Grundrechte außer Kraft zu setzen. Von der Unmöglichkeit Nicht-Existenz zu beweisen ganz abgesehen.</p>
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