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	<title>Kommentare zu: GEZ Gebühren für PC und Smartphone in voller Höhe?</title>
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	<description>rund um Web2.0 und Social Networks</description>
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		<title>Von: Raimund Hocke</title>
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		<dc:creator>Raimund Hocke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 19:20:31 +0000</pubDate>
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		<description>Bei allem Verständnis für die Frage, was man als Gebührenzahler für die 18 € mtl. eigentlich geboten bekommt, finde ich es bemerkenswert, dass als Hass-Ziel immer wieder die GEZ herhalten muss.

Und das wird gerade auch durch einen solchen Artikel unterstützt, der auch fälschlicherweise von GEZ-Gebühren spricht.

Die GEZ ist nichts weiter als eine mittlerweile auch aus meiner Sicht überflüssige Behörde (2 % könnte die Gebühr niedriger sein!).

Verantwortlich ist die Mafia der Kultusminister der Länder, die (wie grade wieder von Roland Koch beim ZDF demonstriert) bei den Öffentlich-Rechtlichen ja das Sagen haben.

Ansonsten ist der Artikel hier (bis auf die falsche Überschrift) sehr unaufgeregt neutral und treffend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allem Verständnis für die Frage, was man als Gebührenzahler für die 18 € mtl. eigentlich geboten bekommt, finde ich es bemerkenswert, dass als Hass-Ziel immer wieder die GEZ herhalten muss.</p>
<p>Und das wird gerade auch durch einen solchen Artikel unterstützt, der auch fälschlicherweise von GEZ-Gebühren spricht.</p>
<p>Die GEZ ist nichts weiter als eine mittlerweile auch aus meiner Sicht überflüssige Behörde (2 % könnte die Gebühr niedriger sein!).</p>
<p>Verantwortlich ist die Mafia der Kultusminister der Länder, die (wie grade wieder von Roland Koch beim ZDF demonstriert) bei den Öffentlich-Rechtlichen ja das Sagen haben.</p>
<p>Ansonsten ist der Artikel hier (bis auf die falsche Überschrift) sehr unaufgeregt neutral und treffend.</p>
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	<item>
		<title>Von: Was GfK-Studie und GEZ-Diskussion gemeinsam haben&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/12/08/gez-gebuhren-fur-pc-und-smartphone-in-voller-hohe/comment-page-1/#comment-1769</link>
		<dc:creator>Was GfK-Studie und GEZ-Diskussion gemeinsam haben&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 04:04:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die allermeisten User gegen Bezahlinhalte aus. Das passt sehr gut zur aktuellen Aufregung um die geplante Erhöhung der Rundfunkgebührenpflicht für internetfähige [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die allermeisten User gegen Bezahlinhalte aus. Das passt sehr gut zur aktuellen Aufregung um die geplante Erhöhung der Rundfunkgebührenpflicht für internetfähige [...]</p>
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		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/12/08/gez-gebuhren-fur-pc-und-smartphone-in-voller-hohe/comment-page-1/#comment-1741</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:36:52 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn so gut wie jeder die Gebühr zahlen muss - wofür sich ja gute Argumente anführen lassen - sollte man endlich einen klaren Schnitt machen und entweder pauschal jeden Haushalt oder oder jeden Bürger in Form einer Steuer an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligen. Dann braucht man keine GEZ mehr, das Geld zieht das Finanzamt ein. Und wer wenig Geld hat, muss sich nicht extra auf Antrag befreien lassen, sondern zahlt entweder nur ganz wenig bzw. liegt unterhalb des Schwellenwerts und zahlt gar nichts.

Eine Gebühr mag anfangs sinnvoll gewesen sein, weil nicht jeder ein Radio oder einen Fernseher besessen hat. Inzwischen gibt es so gut wie keinen Haushalt mehr, in dem sich keine Geräte mehr befinden, mit denen sich die Inhalte der Rundfunkanstalten konsumieren lassen.

Das lineare Fernsehen befindet sich meiner Ansicht nach sowieso auf dem Weg in den Abstieg, die Zukunft liegt bei Video-on-Demand. Die Rundfunkanstalten haben inzwischen ja schon eine Menge ins Netz gestellt, was sie in ihren Mediatheken anbieten.

Lineares Fernsehen ist von gestern. In Zukunft werden sich die Menschen nicht mehr auf Kommando auf die Couch setzen, nur weil der Programmchef sich das so ausgedacht hat. Nur Live-Inhalte, die bloß einen ganz geringen Teil des gesamten Angebots ausmachen, schauen sich die Menschen dann noch zeitgleich an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn so gut wie jeder die Gebühr zahlen muss &#8211; wofür sich ja gute Argumente anführen lassen &#8211; sollte man endlich einen klaren Schnitt machen und entweder pauschal jeden Haushalt oder oder jeden Bürger in Form einer Steuer an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligen. Dann braucht man keine GEZ mehr, das Geld zieht das Finanzamt ein. Und wer wenig Geld hat, muss sich nicht extra auf Antrag befreien lassen, sondern zahlt entweder nur ganz wenig bzw. liegt unterhalb des Schwellenwerts und zahlt gar nichts.</p>
<p>Eine Gebühr mag anfangs sinnvoll gewesen sein, weil nicht jeder ein Radio oder einen Fernseher besessen hat. Inzwischen gibt es so gut wie keinen Haushalt mehr, in dem sich keine Geräte mehr befinden, mit denen sich die Inhalte der Rundfunkanstalten konsumieren lassen.</p>
<p>Das lineare Fernsehen befindet sich meiner Ansicht nach sowieso auf dem Weg in den Abstieg, die Zukunft liegt bei Video-on-Demand. Die Rundfunkanstalten haben inzwischen ja schon eine Menge ins Netz gestellt, was sie in ihren Mediatheken anbieten.</p>
<p>Lineares Fernsehen ist von gestern. In Zukunft werden sich die Menschen nicht mehr auf Kommando auf die Couch setzen, nur weil der Programmchef sich das so ausgedacht hat. Nur Live-Inhalte, die bloß einen ganz geringen Teil des gesamten Angebots ausmachen, schauen sich die Menschen dann noch zeitgleich an.</p>
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