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	<title>Kommentare zu: Was Google zu Reputationsmanagement sagt</title>
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	<description>rund um Web2.0 und Social Networks</description>
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		<title>Von: Unternehmen suchen im Netz nach Informationen über Bewerber &#8211; das kann man nutzen!&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/10/24/was-google-zu-reputationsmanagement-sagt/comment-page-1/#comment-5634</link>
		<dc:creator>Unternehmen suchen im Netz nach Informationen über Bewerber &#8211; das kann man nutzen!&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 05:10:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gar nicht erst zu veröffentlichen bzw. löschen zu lassen sowie aktiv etwas für den eigenen Ruf zu [...]</description>
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		<title>Von: Natürlich suchen Unternehmen im Netz nach Infos über Bewerber!&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/10/24/was-google-zu-reputationsmanagement-sagt/comment-page-1/#comment-3030</link>
		<dc:creator>Natürlich suchen Unternehmen im Netz nach Infos über Bewerber!&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 05:59:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist das nicht mein Lösungsansatz. Ich verrate im Internet sogar meine vollständige Wohnanschrift. Als Blogger habe ich da wegen der [...]</description>
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		<title>Von: Blog für Medienkompetenz&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/10/24/was-google-zu-reputationsmanagement-sagt/comment-page-1/#comment-1630</link>
		<dc:creator>Blog für Medienkompetenz&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 04:32:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nach gerade auch älteren Erwachsenen Informationen, Tipps und Anregungen. Schwerpunktthema ist die Selbstdarstellung im Internet, die allerdings gerade viele junge Menschen etwas zu arglos [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nach gerade auch älteren Erwachsenen Informationen, Tipps und Anregungen. Schwerpunktthema ist die Selbstdarstellung im Internet, die allerdings gerade viele junge Menschen etwas zu arglos [...]</p>
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		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/10/24/was-google-zu-reputationsmanagement-sagt/comment-page-1/#comment-1417</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 20:50:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die Aufregung um die Gefahren ist nur so lange ein großes Thema, so lange es noch so viele Menschen gibt, die so wenig darüber wissen.

Nicht von der Hand zu weisen ist ja, dass sich manche Leute scheinbar um Kopf und Kragen bloggen bzw. durch Aktivitäten im Social Web scheinbar fast mutwillig ihren Ruf ruinieren.

Andererseits halte ich die Aufregung für völlig übertrieben, weil wir künftig hoffentlich nicht in einer Gesellschaft leben, in denen einem im Grunde harmloser Unsinn (wie peinliche Partyfotos) ernsthafte Nachteile bescheren.

Ich bezweifle schon, dass sich so etwas heute allgemein negativ auswirkt, aber wenn in Zukunft beispielsweise die Personalchefs selbst zu den Digital Natives zählen, denen das Social Web nicht fremd ist, die an all den &quot;Unsinn&quot; gewöhnt sind, ihn vielleicht mitgemacht haben, wird das im Regelfall keine große Sache mehr sein.

Google beeinflussen: Soweit es um große Ereignisse geht, die von zahlreichen Medien aufgegriffen wurden, ist es schwer, dagegen mit einem Content &quot;anzuproduzieren&quot;, aber für die allermeisten Privatpersonen, über die nicht hunderte von Medien negativ berichtet haben, ist es mit ein wenig Aufwand mittelfristig gut möglich, andere Inhalte über sich selbst aktiv nach oben zu bringen.

Beispiel Dell: Die Firma hat auch tatsächlich daraus gelernt, Dell hat nicht nur auf der PR-Ebene agiert, sondern ihr Serviceproblem gelöst. Insofern wurde am Ende nicht nur professionell reagiert, sondern die öffentliche Kritik hat Dell zu einem positiven Veränderungsprozess gebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Aufregung um die Gefahren ist nur so lange ein großes Thema, so lange es noch so viele Menschen gibt, die so wenig darüber wissen.</p>
<p>Nicht von der Hand zu weisen ist ja, dass sich manche Leute scheinbar um Kopf und Kragen bloggen bzw. durch Aktivitäten im Social Web scheinbar fast mutwillig ihren Ruf ruinieren.</p>
<p>Andererseits halte ich die Aufregung für völlig übertrieben, weil wir künftig hoffentlich nicht in einer Gesellschaft leben, in denen einem im Grunde harmloser Unsinn (wie peinliche Partyfotos) ernsthafte Nachteile bescheren.</p>
<p>Ich bezweifle schon, dass sich so etwas heute allgemein negativ auswirkt, aber wenn in Zukunft beispielsweise die Personalchefs selbst zu den Digital Natives zählen, denen das Social Web nicht fremd ist, die an all den &#8220;Unsinn&#8221; gewöhnt sind, ihn vielleicht mitgemacht haben, wird das im Regelfall keine große Sache mehr sein.</p>
<p>Google beeinflussen: Soweit es um große Ereignisse geht, die von zahlreichen Medien aufgegriffen wurden, ist es schwer, dagegen mit einem Content &#8220;anzuproduzieren&#8221;, aber für die allermeisten Privatpersonen, über die nicht hunderte von Medien negativ berichtet haben, ist es mit ein wenig Aufwand mittelfristig gut möglich, andere Inhalte über sich selbst aktiv nach oben zu bringen.</p>
<p>Beispiel Dell: Die Firma hat auch tatsächlich daraus gelernt, Dell hat nicht nur auf der PR-Ebene agiert, sondern ihr Serviceproblem gelöst. Insofern wurde am Ende nicht nur professionell reagiert, sondern die öffentliche Kritik hat Dell zu einem positiven Veränderungsprozess gebracht.</p>
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		<title>Von: Anya Rutsche</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/10/24/was-google-zu-reputationsmanagement-sagt/comment-page-1/#comment-1416</link>
		<dc:creator>Anya Rutsche</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 16:19:33 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr netter Beitrag. Ich bin natürlich auch für den positiven Effekt und denke dass die Gefahrenthematik ein momentaner Hype ist, der sich in Zukunft wieder legen wird. Nichts desto trotz hat Ego-Googlen für mich oberste Priorität für ein gutes Reputationsmanagement. Natürlich gilt dies um so mehr für Unternehmen. Man selbst sollte der erste sein, der erfährt, was über einen im Internet steht. Nur so kann gezielt vorgegangen werden. Google Alert ist da wohl die einfachste und billigste Art, sich über Neuigkeiten zum eigenen Namen zu informieren. Grenzen sehe ich, wenn man mehrere Namensvetter hat, da dann das Monitoring sehr mühsam wird. Allerdings sollte man dann versuchen, dass eine einfache Identifizierung der eigenen Person möglich ist. Eine Onlinepräsenz in einem Businessnetzwerk, die verdeutlicht, wer man ist, sollte auf jeden Fall vorliegen.

Reputationsmanagement kann man aber auch betreiben, indem man sich einbringt in Gespräche und so Präsenz zeigt. Sei es, wie ich es gerade tu, bei Themenrelevanten Artikeln kommentieren, auf Twitter den Dialog zu suchen und vorallem zuzuhören oder auf Veranstaltungen zu netzwerkeln. Alles dient der Reputation. Jeder selbst muss dabei wissen, wie weit er Rep.Management betreiben möchte. 

Eine Grauzone sehe ich bei der Beeinflussung der Googlesuchergebnisse. Google ist nun mal nicht manipulierbar. So manches Ergebnis ist jahrelang auf der ersten Seite zu finden, obwohl viele andere Sachen mit Content hinzugekommen sind. Es gibt allerdings starke Netzwerke, die auf jeden Fall genutzt werden sollten, um gute Googleplatzierungen zu erreichen. Da ich in sehr vielen Netzwerken bin, repräsentiert die Suche nach meinem Namen sehr gut, welche diese starken Profile sind. 

Mike Butcher von TechCrunch Europe meinte neulich in einem Interview, dass das Web nicht nur zum attackieren, sondern auch zum verteidigen genutzt werden sollte. Da ist was dran. Kritik wird schnell zum Lob, wenn man auf diese professionell reagiert. Diese Erfahrung machten auch schon große Firmen wie z. B. Dell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr netter Beitrag. Ich bin natürlich auch für den positiven Effekt und denke dass die Gefahrenthematik ein momentaner Hype ist, der sich in Zukunft wieder legen wird. Nichts desto trotz hat Ego-Googlen für mich oberste Priorität für ein gutes Reputationsmanagement. Natürlich gilt dies um so mehr für Unternehmen. Man selbst sollte der erste sein, der erfährt, was über einen im Internet steht. Nur so kann gezielt vorgegangen werden. Google Alert ist da wohl die einfachste und billigste Art, sich über Neuigkeiten zum eigenen Namen zu informieren. Grenzen sehe ich, wenn man mehrere Namensvetter hat, da dann das Monitoring sehr mühsam wird. Allerdings sollte man dann versuchen, dass eine einfache Identifizierung der eigenen Person möglich ist. Eine Onlinepräsenz in einem Businessnetzwerk, die verdeutlicht, wer man ist, sollte auf jeden Fall vorliegen.</p>
<p>Reputationsmanagement kann man aber auch betreiben, indem man sich einbringt in Gespräche und so Präsenz zeigt. Sei es, wie ich es gerade tu, bei Themenrelevanten Artikeln kommentieren, auf Twitter den Dialog zu suchen und vorallem zuzuhören oder auf Veranstaltungen zu netzwerkeln. Alles dient der Reputation. Jeder selbst muss dabei wissen, wie weit er Rep.Management betreiben möchte. </p>
<p>Eine Grauzone sehe ich bei der Beeinflussung der Googlesuchergebnisse. Google ist nun mal nicht manipulierbar. So manches Ergebnis ist jahrelang auf der ersten Seite zu finden, obwohl viele andere Sachen mit Content hinzugekommen sind. Es gibt allerdings starke Netzwerke, die auf jeden Fall genutzt werden sollten, um gute Googleplatzierungen zu erreichen. Da ich in sehr vielen Netzwerken bin, repräsentiert die Suche nach meinem Namen sehr gut, welche diese starken Profile sind. </p>
<p>Mike Butcher von TechCrunch Europe meinte neulich in einem Interview, dass das Web nicht nur zum attackieren, sondern auch zum verteidigen genutzt werden sollte. Da ist was dran. Kritik wird schnell zum Lob, wenn man auf diese professionell reagiert. Diese Erfahrung machten auch schon große Firmen wie z. B. Dell.</p>
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