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	<title>Kommentare zu: Arme Onlineverleger: Warum ist Google nur so böse?</title>
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	<description>rund um Web2.0 und Social Networks</description>
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		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/07/23/arme-onlineverleger-warum-ist-google-nur-so-bose/comment-page-1/#comment-1038</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 18:50:50 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, so wenig ich von dieser Kritik an Google halte: Gäbe es keine leistungsstarken Suchmaschinen wie Google, wären große Websites mit bekannten (Medien-) Marken Profiteure.

Viele Menschen würden Websites von Medien direkt aufsuchen.

Allerdings würde das Internet stark an Attraktivität verlieren. Vielleicht würden die Medienwebsites am Ende nur prozentual hinzugewinnen.

Von Google für das Auffinden und Weiterleiten der Besucher Geld zu verlangen, ist jedenfalls absurd.

Was wir dringend brauchen, sind funktionierende Geschäftsmodelle jenseits von Werbung. Ideen gibt es dafür ja einige.

Anstatt gegen Google zu kämpfen, sollten sie lieber gemeinsam mit Google versuchen herauszufinden, welche Bezahl-Lösungen bei den Usern auf Akzeptanz stoßen könnten. Niemand dürfte dafür mehr und bessere Daten liefern können als Google.

Ein solches Vorhaben zu unterstützen, liegt im Interesse von Google selbst, nicht nur weil Google für AdSense auf Inhalte angewiesen ist, sondern weil ein Bezahlsystem für solche Inhalte ein Geschäft für Google selbst werden könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, so wenig ich von dieser Kritik an Google halte: Gäbe es keine leistungsstarken Suchmaschinen wie Google, wären große Websites mit bekannten (Medien-) Marken Profiteure.</p>
<p>Viele Menschen würden Websites von Medien direkt aufsuchen.</p>
<p>Allerdings würde das Internet stark an Attraktivität verlieren. Vielleicht würden die Medienwebsites am Ende nur prozentual hinzugewinnen.</p>
<p>Von Google für das Auffinden und Weiterleiten der Besucher Geld zu verlangen, ist jedenfalls absurd.</p>
<p>Was wir dringend brauchen, sind funktionierende Geschäftsmodelle jenseits von Werbung. Ideen gibt es dafür ja einige.</p>
<p>Anstatt gegen Google zu kämpfen, sollten sie lieber gemeinsam mit Google versuchen herauszufinden, welche Bezahl-Lösungen bei den Usern auf Akzeptanz stoßen könnten. Niemand dürfte dafür mehr und bessere Daten liefern können als Google.</p>
<p>Ein solches Vorhaben zu unterstützen, liegt im Interesse von Google selbst, nicht nur weil Google für AdSense auf Inhalte angewiesen ist, sondern weil ein Bezahlsystem für solche Inhalte ein Geschäft für Google selbst werden könnte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Petrikowski</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/07/23/arme-onlineverleger-warum-ist-google-nur-so-bose/comment-page-1/#comment-1035</link>
		<dc:creator>Michael Petrikowski</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 14:18:42 +0000</pubDate>
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		<description>Nachdem Hubert Burda in der FAZ und im Manager Magazin gefordert hatte an den Werbeeinnahmen von Google beteiligt zu werden, da Google rund die Hälfte des Traffics der journalistischen Websits in Deutschland liefere, fordert nun der Dudenverlag am Gewinn der Burda Medien beteiligt zu werden, da rund die Hälfte der Wörter in Focus, Bunte ect. aus dem Duden abgeschrieben werden. &quot;Da viele der Wörter von den Mitarbeitern des Verlags kreiert wurden und somit ein Urheberrecht seitens des Dudenverlags besteht, ist eine solche Forderung wohl auch berechtigt&quot; meinte der Sprecher der Wortkreativabteilung im Dudenverlag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Hubert Burda in der FAZ und im Manager Magazin gefordert hatte an den Werbeeinnahmen von Google beteiligt zu werden, da Google rund die Hälfte des Traffics der journalistischen Websits in Deutschland liefere, fordert nun der Dudenverlag am Gewinn der Burda Medien beteiligt zu werden, da rund die Hälfte der Wörter in Focus, Bunte ect. aus dem Duden abgeschrieben werden. &#8220;Da viele der Wörter von den Mitarbeitern des Verlags kreiert wurden und somit ein Urheberrecht seitens des Dudenverlags besteht, ist eine solche Forderung wohl auch berechtigt&#8221; meinte der Sprecher der Wortkreativabteilung im Dudenverlag.</p>
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