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	<title>Kommentare zu: Onlinepublikationen: Verlage möchten neue Richtung einschlagen</title>
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	<description>rund um Web2.0 und Social Networks</description>
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		<title>Von: Hans Bayartz</title>
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		<dc:creator>Hans Bayartz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 08:42:58 +0000</pubDate>
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		<description>Meines Erachtens gibt es im Netz schon so viel kostenlose LocalNews-Infos, dass sich die TZ-Verlage hierzulande wohl mit einem einfach Paid-Content-Konzept nicht durchsetzen werden. Da ist mehr Kreativität gefordert! Auch mehr Test-Input!

Aber das wird den deutschen Verlegern schwer fallen. 

Mir erscheinen zunächst Konzept mit LocalNews in Verbindung mit Networking und Shoppingmeilen machbar und mit Erlöscharakter ausgestattet- siehe auch unter www.blog.bayartz.de - &gt; Medien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meines Erachtens gibt es im Netz schon so viel kostenlose LocalNews-Infos, dass sich die TZ-Verlage hierzulande wohl mit einem einfach Paid-Content-Konzept nicht durchsetzen werden. Da ist mehr Kreativität gefordert! Auch mehr Test-Input!</p>
<p>Aber das wird den deutschen Verlegern schwer fallen. </p>
<p>Mir erscheinen zunächst Konzept mit LocalNews in Verbindung mit Networking und Shoppingmeilen machbar und mit Erlöscharakter ausgestattet- siehe auch unter <a href="http://www.blog.bayartz.de" rel="nofollow">http://www.blog.bayartz.de</a> &#8211; &gt; Medien.</p>
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		<title>Von: Kaffee im Test - Nachschlag &#124; www.kaffeenavigator.de</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/04/28/onlinepublikationen-verlage-mochten-neue-richtung-einschlagen/comment-page-1/#comment-804</link>
		<dc:creator>Kaffee im Test - Nachschlag &#124; www.kaffeenavigator.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:41:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bin ein Fan von Bezahlinhalten (nicht nur) f&#252;r das Internet. Wer sich f&#252;r den Artikel &#252;ber die 31 getesteten Kaffeesorten interessiert, dem kann ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bin ein Fan von Bezahlinhalten (nicht nur) f&#252;r das Internet. Wer sich f&#252;r den Artikel &#252;ber die 31 getesteten Kaffeesorten interessiert, dem kann ich [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://www.techbanger.de/2009/04/28/onlinepublikationen-verlage-mochten-neue-richtung-einschlagen/comment-page-1/#comment-803</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 19:57:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.techbanger.de/?p=979#comment-803</guid>
		<description>Das A und O dabei wird sein, ein einfaches System zu schaffen, das dem Nutzer keine Hürden bereitet. Es sind nicht die paar Cent mehr oder weniger, die ein Paid Content-Modell scheitern lassen.

Sich für jedes Angebot separat registrieren zu müssen und beim Studieren von fünf Quellen zu einem Thema dann mit fünf verschiedenen Accounts jonglieren zu müssen, wäre kaum zumutbar.

So funktioniert es nicht.

Doch wenn sich universelle Accounts (wie von MySpace, Google, Facebook und ein paar anderen offeriert) durchsetzen, ließe sich die Zumutbarkeitsschwelle auf ein erträgliches Maß absenken.

Ebenfalls eine Möglichkeit: Die Internetprovider könnten die entscheidende Schnittstelle bilden. Alle Daten der Nutzers laufen an dieser Stelle sowieso durch. Eine Kundenbeziehung mit Abrechnung gibt es ebenfalls schon. Eigentlich wären die Provider genau die Richtigen für die Rolle der Mautstation.

Die Gewöhnung darf meiner Meinung nach nicht der Maßstab sein. Mit dem Argument müsste man sich beim Thema Musik den Kriminellen (ich sag&#039;s mit Absicht) geschlagen geben.

Alleingänge kann sich nur leisten, wer ganz besonders interessanten Content hat und dazu die passende Zielgruppe. Das WSJ ist schon ein Sonderfall. Davon kann man lernen, aber man kann das Modell nicht einfach übertragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das A und O dabei wird sein, ein einfaches System zu schaffen, das dem Nutzer keine Hürden bereitet. Es sind nicht die paar Cent mehr oder weniger, die ein Paid Content-Modell scheitern lassen.</p>
<p>Sich für jedes Angebot separat registrieren zu müssen und beim Studieren von fünf Quellen zu einem Thema dann mit fünf verschiedenen Accounts jonglieren zu müssen, wäre kaum zumutbar.</p>
<p>So funktioniert es nicht.</p>
<p>Doch wenn sich universelle Accounts (wie von MySpace, Google, Facebook und ein paar anderen offeriert) durchsetzen, ließe sich die Zumutbarkeitsschwelle auf ein erträgliches Maß absenken.</p>
<p>Ebenfalls eine Möglichkeit: Die Internetprovider könnten die entscheidende Schnittstelle bilden. Alle Daten der Nutzers laufen an dieser Stelle sowieso durch. Eine Kundenbeziehung mit Abrechnung gibt es ebenfalls schon. Eigentlich wären die Provider genau die Richtigen für die Rolle der Mautstation.</p>
<p>Die Gewöhnung darf meiner Meinung nach nicht der Maßstab sein. Mit dem Argument müsste man sich beim Thema Musik den Kriminellen (ich sag&#8217;s mit Absicht) geschlagen geben.</p>
<p>Alleingänge kann sich nur leisten, wer ganz besonders interessanten Content hat und dazu die passende Zielgruppe. Das WSJ ist schon ein Sonderfall. Davon kann man lernen, aber man kann das Modell nicht einfach übertragen.</p>
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